Archiv für das Tag 'sexbörsen'

Seitensprung mit Lovepoint? Der Fake TestDer Darmstädter Anbieter „Lovepoint“ ist angeblich eine der ältesten, renommiertesten und vor allem sichersten Agenturen für diskrete Seitensprünge und unverbindliche Sexkontakte im Internet. Der TÜV geprüfte Datenschutz und viele abgebildete „Testsiege“ untermauern den hohen Anspruch nach aussen.

Das ist doch eine Einladung, einmal einen kritschen Blick hinter die schöne Fassade zu werfen:

Lohnt die Mitgliedschaft bei Lovepoint oder finden wir auch hier viel heisse Luft, Abzocke oder gar Fakes?

Nach unseren kritischen Tests 2012 und 2014 wiederholen wir jetzt im Winter 2016/2017 nochmal den Blick hinter die Kulissen und schauen nach, was sich in Sachen Erfolgschancen, Kundensicherheit, Diskretion und Service so getan hat.

In den letzen Jahren führte das vom Team um Wolfgang Herkert betreute Angebot von Lovepoint unser Testfeld jeweils souverän an. Mitte 2015 gab es ein Facelifting, Lovepoint gab sich ein moderneres Gesicht. Wie hat sich das auf die Mitgliederzahl und den Kundendienst ausgewirkt?

Es wird Zeit für Antworten:

Bereits seit Sommer 2001 vermittelt das Team rund um Wolfgang Herkert und die Webseite „www.lovepoint.de“ diskrete Seitensprung- und Sexkontakte. Damit ist diese Seitensprung-Agentur einer der ältesten noch aktiven Sexkontakt-Anbieter im Internet im ganzen deutschsprachigen Raum.

Aber nicht nur in diesem Bereich ist Lovepoint trotz starker nationaler und internationaler Konkurrenz augenscheinlich immer noch federführend:
Als erste Erotik-Agentur überhaupt liess sich diese Seitensprung-Vermittlung vom deutschen TÜV den Datenschutz und den wirklich sicheren Umgang mit Kundendaten offiziell zertifizieren.

Denn grade ein besonders ein strenger Datenschutz ist für einen potentiellen Kunden einer Seitensprung-Agentur natürlich äusserst wichtig.
Das hat das Lovepoint Team klar erkannt und seriös umgesetzt: Nach eigenen Angaben ist Lovepoint auch heute noch (Stand Februar 2017) der einzige Erotik-Abenteuer und Seitensprung Anbieter mit TÜV zertifiziertem Datenschutz!

Aber wie schlägt sich Lovepoint in unserem Fake-Test?

Bei Lovepoint gibt es ausschliesslich Voll-Mitglieder!
Das bedeutet für die Teilnehmer: Jeder und jede kann ohne Einschränkungen miteinander in Kontakt treten – Es gibt keine Testmitgliedschaften oder ähnlich eingeschränkte Profile. Auf den ersten Blick nachteilig scheint dabei, dass man bereits bei der Anmeldung den Mitgliedsbeitrag zu zahlen hat. In unserem Test bewährte sich dieses mutige Konzept jedoch: In keiner anderen der bisher von uns getesteten Seitensprung-Börsen war die Kontaktquote besser – und gleichzeitig das Kontaktniveau so hoch!

Aktuell sind bei Lovepoint etwas mehr als eine halbe Million Mitglieder aktiv angemeldet und ungefähr 3,5 Millionen erfolgreiche Kontakte wurden bisher vermittelt.
Das ist ein durchaus guter Wert!
Denn Lovepoint muss aufgrund des „Alle-sind-Premium“-Konzepts auf die beim Mitbewerb verbreiteten Test- und Spassanmelder auskommen. Und diese treiben bei vielen anderen Sexbörsen die nach aussen genannte Anzahl der Mitglieder in der Kartei gern mal kräftig nach oben. Nur können diese Testmitglieder aber meist gar nicht kommunizieren oder sind gar gänzlich inaktiv. Ein klarer Pluspunkt für Lovepoint: Keine Karteileichen!

Hier geht es zu Lovepoint.de »

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Test der Seitensprung-Börse Victoria MilanNachdem die Mitte 2012 gestartete „Hochglanz-Seitensprung-Agentur“ durch diverse Werbeaktionen für öffentliches Interesse sorgte, bot sich nun für uns der obligatorische Fake-Test an.

Was bietet diese „Skandal-Agentur“ der zahlenden Kundschaft wirklich? Funktioniert die Sex-Börse und vor allem: Gibt es wirkliche Kontakte auf Victoria Milan?

Die Frage, der wir hier und heute nachgehen:

Lohnt sich eine Mitgliedschaft bei Victoria-Milan?

Victoria Milan, 2010 als norwegische Seitensprung- und Casual Dating Agentur gegründet, wurde in den nördlichen Ländern Europas schnell zum Marktführer. Auch in der Schweiz konnte Victoria Milan schnell sehr viele Mitglieder gewinnen – in Deutschland und Österreich spielt Victoria Milan allerdings eher im Mittelfeld mit.

Hier sind Agenturen wie die reinrassige Seitensprung-Vermittlung „Lovepoint„, das Casual-Dating Portal „Secret.de“ von Friendscout24 oder „FirstAffair“ aus Berlin vorerst noch die Platzhirsche.

Diese sollten sich aber vor der aufkommenden Konkurrenz aus Skandinavien nicht in Sicherheit wähnen! Anbieter wie Victoria Milan haben durchaus das Zeug, gehörig Bewegung in die hiesige Seitensprung-Szene zu bringen.

Knapp 6 Jahre nach dem Start können wir, das sei hier schon mal verraten, eine kostenlose Probemitgliedschaft bei Victoria-Milan allerdings durchaus empfehlen…

Probieren Sie es aus:
Zu Victoria Milan – Hier klicken »
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wulewu
WuLeWu soll ja anscheinend aus dem französischen „Voulez-Vous“ kommen und eine indirekte Aufforderung zum horizontalen Nahkampf darstellen.

Nur leider ist WuLeWu.de – trotz aller Geduld – bislang die einzige Sex-Kontakt Börse, die so ehrlich ist uns keine Kontakte vorzustellen: Anscheinend gibt es keine Damen aus unserer Region, die auf unser Test-Profil passen…

Seit Tagen schon verwaist also unser Profil bei WuLeWu.de, einer eigentlich recht ansehnlich gestalteten Internetbörse für Casual-Dating, Seitensprung und lockeren Sexkontakt. Die einzige Meldung, die wir seit gut zwei Wochen erhalten, sieht so aus:

Bildschirmfoto 2013-09-02 um 08.58.09

Sollen wir noch ein paar Tage warten? Was ist Ihre Erfahrung mit Wulewu?

Immerhin gibt es diese Sexbörse ja schon ein paar Jahre, und die grundsätzlichen Anforderungen an eine seriöse Kontaktbörse werden von diesem Anbieter durchaus erfüllt:

  • Gültiges Impressum
  • Firmensitz in Deutschland
  • Datenschutzerklärung vorhanden
  • Die AGB sind umfangreich, aber fair
  • Der Eingangstest ist sehr umfangreich

Die Kosten für eine Premium-Mitgliedschaft entstehen, werden Branchenüblich erst nach dem Abschluss der kostenlosen Basis-Mitgliedschaft ersichtlich und liegen im Mittelfeld. Jede Premium-Mitgliedschaft ist ein selbstverlängerndes Abonnement mit einer Kündigungsfrist von derzeit 8 Wochen zum Vertragsende, ausser bei der Monatsmitgliedschaft, die 14 Tage vor Ablauf gekündigt werden muss. Die Kündigungen müssen schriftlich per Brief oder Fax erfolgen.

Preise:

  • 1 Monats-Abo: 49.00 Euro / Monat (€ 49,00)
  • 3 Monats-Abo: 39.00 Euro / Monat (€ 117,00)
  • 6 Montas-Abo: 29.00 Euro / Monat (€ 174,00)
  • Jahres – Abo: 19.00 Eurp / Monat (€ 228,00)

Wobei alle Pakete in einem Rutsch bezahlt werden müssen – Also immer die gesamte Summe für den jeweiligen Zeitraum bezahlt wird.

Wulewu.de im FAKE-Test.

Da wir immer noch auf den einen oder anderen Kontaktvorschlag warten, können wir unseren FAKE-Check nur begrenzt durchführen. Immerhin eine Besucherin hat sich auf unser Profil verirrt, allerdings können nur Premium-Mitglieder die Profile von BesucherInnen des eigenen Profiles ansehen. Die bislang einzige Nachricht im Postfach stammt von den Betreibern, die uns bei wulewu.de begrüssen.

Daher können wir über eventuelle FAKES bei WuLeWu und wie die Betreiber damit umgehen derzeit noch keine Angaben machen. Vielleicht gibt es ja demnächst den einen oder anderen Kontaktvorschlag…

Helfen Sie uns weiter? Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Anbieter?
Schreiben Sie Ihre Geschichte oder Ihre Eindrücke in das weiter unten befindliche Kontaktfeld!

Hier geht es zu Wulewu.de: http://www.wulewu.de/

poppen.de-screenshot-juni-2013Im ersten Quartal 2004 ging mit www.poppen.de die erste ernstzunehmende kostenlose Sexbörse für Deutschland im Internet an den Start.

Aktuell vergnügen sich laut Betreiber gut 3,5 Millionen Mitglieder nach dem Motto „Und wann kommst Du?“: Nach fast 10 Jahren ist aus Poppen.de eines der grössten Freemium-Angebote für Casual-Sex Dating im deutschsprachigen Raum geworden.

Was ist dran an Poppen.de – Abzocke oder echte Chance?

Man sollte ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Dieses Motto wenden wir jedes mal auf unsere Webseiten-Bewertung an – Zum Glück, wie sich beim Test von poppen.de herausstellte – Denn auch hier bestätigen anscheinend die Ausnahmen die Regel!
Denn wenn man nur nach den strikten Regeln unseres selbst auferlegten Regelwerks bewerten würde, hätte poppen.de zunächst einen ziemlich schweren Stand gehabt. Das es dann aber ganz anders kam liegt daran, dass wir auch dann noch genau hinschauen wenn man meinen würde, eigentlich genug gesehen zu haben.

Aber eins nach dem anderen:

Der erste Eindruck und die Basics.

Wie sie vielleicht aus unseren vorhergehenden Tests wissen, legen wir besonderen Wert auf bestimmte Eckwerte, die gewissermassen die „Basics“ für eine vertrauenswürdige und seriös betriebene Sexbörse bilden.
So werden wir grundsätzlich Misstrauisch, wenn die Betreiber eines Angebotes den Firmensitz irgendwo im „sicheren“ Ausland haben oder uns beim Aufruf eine besonders das männliche Klientel ansprechende Startseite leichten Sexkontakt verspricht.

Beides trifft auf die Webseite von poppen.de zu: Die Firma hat Ihren Sitz im fernen Hong-Kong und auf der Startseite wird Mann direkt von einer leicht bekleideten Beauty in aufreizender Pose zum möglichst schnellen Abschluss einer immerhin kostenlosen Mitgliedschaft aufgefordert. Da klingeln zunächst mal die virtuellen Alarmglocken!

Aber weitgehend unbegründet, wie sich herausstellt: Die Teilnahmebedingungen sind ungewöhnlich fair formuliert, der Einsatz von Fake-Profilen oder Animateuren wird vom Betreiber ausgeschlossen. Dazu kommt noch, dass die Basismitgliedschaft tatsächlich kostenlos ist und diese ihren Namen sogar verdient: Denn man kann uneingeschränkt mailen und alle wichtigen Kontakt-Funktionen von Poppen.de nutzen.

Kein Wort von Credits oder Abos. Als wir feststellen, dass sogar die Kündigung der Mitgliedschaft unproblematisch online erfolgen kann, wurde es uns fast unheimlich: Eine Sex-Seite mit Betreiber in Hong-Kong, die nicht nur funktioniert sondern auch noch Kundenfreundlich ist!? Wo ist der Haken?
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Ich würde Dich jetzt gern ...Hmmmm….
Dich würde ich jetzt so richtig gern ….

Wir wissen nicht, was dieser freundliche Herr seiner (Sex-)Partnerin in Spe grade ins Ohr flüstert. Aber die deutsche „Erotik-Community“ Joyclub.de hat mittels einer Umfrage unter ihren Mitgliedern heraus- gefunden, wie denn der „Beischlaf“ bei der Mehrheit der Community-Mitglieder so genannt wird.

Wie sagt man denn nun für „Beischlaf„?
Das ist Ihre Top-10!

 
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Frustrierte Hausfrau: Haut auch sie ein Singlebörsen Profil?Hinter vorgehaltener Hand wird ja schon lange gemunkelt, dass Internet-Singlebörsen das beste Revier für Seitenspringer sind.

Nun hat „Profi-Seitenspringer“ Klaus in einem Boulevard-Magazin aus dem Raum Frankfurt ausgepackt: Satte 30 Frauen will der durchschnittlich aussehende und mit schütterem Haar sicherlich nicht dem allgemeinen Attraktivitäts-Ideal entsprechende Familienvater allein im letzten Jahr herum gekriegt haben.

„90 Prozent der Frauen, die dort eine Beziehung suchen, wollen eigentlich Sex.“, so seine Aussage über Frauen die sich ein einer „seriösen“ Singlebörse ein Profil zugelegt haben.

Bei der virtuellen Jagd konzentriert sich Klaus auf den eher durchschnittlichen Frauentyp: „Ich suche mir welche in meinem Alter. Und zwar ganz normale. Keine Models.“, erzählt Klaus weiter: „Das ist die typische Frau, die im Internet nach gutem Sex sucht. Die sind oft vom Ehemann vernachlässigt, oder sind verlassen worden.“

Und dann das nächste Superlativ: Bei satten 80% soll seine Erfolgsrate liegen, soll heissen bei 8 von 10 Treffen kommt es zu sexuellen Kontakten. Was macht Klaus also anders als die anderen, die erfolglos im Netz und in teuren Spezialbörsen nach dem Sex-Kick suchen?

Klaus hat verstanden, das Sex zu uns Menschen gehört wie Wasser und Brot. Allerdings ist es grade für Frauen im mittleren Alter mitunter sehr schwierig, sich in einer Sexbörse anzumelden und frei in den Profiltext zu schreiben dass man gerne mal wieder richtig vögeln würde. Und vielfach geht es auch gar nicht darum: Die Frauen, bei denen Klaus landet, sind wirklich und ernsthaft auf der Suche nach einer neuen Liebe und Partnerschaft. Aber auch das Sexuelle ist halt ein existentieller Punkt im Menschen – und das nicht zu knapp.

Kurz: Auf Partnersuche auch mal die Gelegenheit auf ein Sex-Abenteuer mitzunehmen ohne dabei das Gesicht zu verlieren und dabei die eigene „Ehre“ zu erhalten, machen Singlebörsen zu idealen Casual-Sex und Seitensprung Treffpunkten. Auch und grade für Frauen mittleren Alters.

Und wenn man, wie Klaus, eine realistische Strategie entwickelt hat, wird die Erfolgsquote sehr hoch sein. Ob die von Klaus genannten 80% allerdings realistisch sind, wird von unserer Seite aus allerdings mit Skepsis betrachtet.

Der Artikel im Rhein-Main Extratipp zum nachlesen: „Die meisten Frauen wollen nur Sex“

Neugierig?
Gute Singlebörsen finden sie hier:
http://katalog.kontaktanzeigen.net/kontaktanzeigen-und-singleboersen.html

Illustration: © jorgophotography – Fotolia.com

Mädchen mit StrickdeckeDie Partnervermittlung mit dem Namen „Gleichklang“ ist ja im Web mehr bekannt als Singlebörse für Menschen, die sich eher ein wenig abseits des Mainstreams einordnen.

Auf der Homepage finden sich Anspruchsgruppen aus den Segmenten der Veganer, Vegetarier, Transsexuellen, Transvestiten, BDSM und SM und allen legitimen sexuellen Orientierungen.

Trotzdem hat Gleichklang erst jetzt eine Funktion eingebaut, die neu auch die Suche nach ausschliesslich sexuell orientierten Kontakten ermöglicht. In der Pressemeldung vom 14.02. findet sich dazu der folgende Satz:

Das neue Erotik-Krtierium erfragt die Einstellung zu unverbindlichen Erotikkontakten. Gleichklang-Mitglieder können dabei zum Ausdruck bringen, dass sie keine ungebundenen Erotikkontakte suchen, dass sie für ungebundene Erotikkontakte aufgeschlossen sind, oder dass sie eigentlich nur noch Erotikkontakten suchen.

Der letzte Punkt ist nun interessant: Schliesst dieser auch sogenannt „gebundene Erotikkontakte“ mit ein?

Für den vergleichsweise geringen Preis von nur 48,00 Euro pro Jahr wäre Gleichklang ja nun schon ein echtes Schnäppchen im Erotik-Bereich. Wenn die kommunizierten Ansprüche nun noch stimmen sollte Gleichklang einen Test wert sein, oder?

Web: http://www.gleichklang.de/


Illustration: © dresden – Fotolia.com

bang-friendsAlle Monate wieder versucht ein Anbieter aus Facebook eine Dating-Plattform zu machen.

Diesmal ist es ein US-Anbieter, der mit der App „Bang-With-Friends“ unter den eigenen Freunden nach potentiellen Sex-Kontakten sucht und diese gegenseitig vorschlägt.

Die Zielsetzung der App ist die Vermittlung von One-Night-Stands oder „Friends with benefits“, wie Casual-Dating in den Staaten auch vielfach genannt wird.
Für Menschen auf der Suche nach eher diskreten Seitensprung-Affäre hat dieses Vorgehen jedoch seine Stolperfallen, vor denen gewarnt werden sollte.

Bedenken Sie grundsätzlich vor der Nutzung solcher Angebote, dass die Nutzung dieser Apps im Gegensatz zur Aussage der Betreiber durchaus für andere Freunde auf Facebook sichtbar sein kann. So wird zum Beispiel bei der Anmeldung zur Nutzung der App angezeigt, welche Freunde diese Anwendung bereits nutzen. So kann man – ohne sich effektiv anzumelden – schon mal checken, wer von den Freunden denn dort bereits angemeldet ist. Das kann aber auch der Freund, die Freundin, der Mann oder die Frau machen. Da kann man schon mal in Erklärungsnöte kommen, oder!?

In naher Zukunft ist übrigens eine verbesserte Suchfunktion innerhalb Facebook angekündigt. Diese „Facebook Graph Search“ ermöglicht dann Abfragen wie: „Welche meiner Freunde verwenden Bang-With-Friends“. Das erspart dann sogar noch den Umweg über den Anmelde-Dialog der App.

Last, not least: Sie erteilen der Anwendung vielfältige Rechte um in Ihrem Namen auf Facebook zu agieren. Dazu werden die freigegebenen Daten an den Betreiber der Anwendung übertragen. Wer garantiert Ihnen, dass diese Daten auch gelöscht werden, wenn Sie der Anwendung irgendwann einmal die Rechte wieder entziehen?

Fazit: Finger weg, wenn Sie Wert auf Datenschutz und Diskretion legen!
So verlockend der Gedanke auch ist, Facebook als gigantische „Singlebörse“ zu benutzen: Seien Sie gewarnt, dass es in diesem Netzwerk für Ihre Freunde und Frendes-Freunde eventuell herauszufinden ist, was Sie so suchen und treiben. Wenn Sie ein eher „geheimes Abenteuer“ suchen, sollten Sie also besser auf einen spezialisierten Anbieter zurückgreifen, von denen es tatsächlich den einen oder anderen wirklich guten gibt.

Eine aktuellen Vergleichstest der besten Seitensprungbörsen erstellen wir grade für Sie. Auf dieser Seite finden Sie derzeit detaillierte Tests von zwei empfehlenswerten Anbietern.

Hier geht es zur Liste: Die besten Seitenspung-Börsen im Härtetest »

Seitensprung.org im Fake-Check - Bestanden, aber...Heute schauen wir uns mal einen der etablierten und bekannten Anbieter für Seitensprünge etwas genauer an: Seitensprung.org, das auf die Mitgliederbasis des Anbieters „FirstAffair“ zurückgreift.

Ein wenig erinnert die Homepage an die des Darmstädter Anbieters „Lovepoint„: Der separate Eingang für Frauen und Männer, hinter dem sich speziell zugeschnittene Angebote und Preise finden wirkt vertraut. Und auch ähnlich positiv ist der Eindruck: Kaum Fakes, wenig Mitglieder die sich hinter falschen Fotos verstecken und ein gut funktionierender Service. Aufgrund der hohen Mitgliederzahl und der aktiven Community muss man schon selbst aktiv werden, wenn man Erfolg haben möchte. Wenn man das aber berücksichtigt, ist FirstAffair (Seitensprung.org) ein erfolgreiches Pflaster zur Kontaktaufnahme.

Viele Mitglieder sind Singles auf der Suche nach einer lockeren Bekanntschaft (Casual-Dating) – Wenn Sie auf der Suche nach einem Seitensprung sind und dabei Bestehendes nicht gefährden wollen, sollten Sie auf den angegebenen Familienstand und den Partnerwunsch achten!

Die Basis-Mitgliedschaft bei Seitensprung.org ist auch für Männer kostenfrei – Erst wenn Sie Kontakt aufnehmen möchten, wird ein vergleichsweise geringer Mitgliedsbeitrag fällig.

Direkt zur Webseite: http://www.seitensprung.org

Aber der Reihe nach: Die detaillierten Ergebnisse für Seitensprung.org:

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Ein bekannter und immer beliebter werdender Weg nach einem Partner oder einer Partnerin für unverbindliche Sex-Abenteuer oder einen Seitensprung zu suchen sind Seitensprung und Casual-Sex Börsen im Internet.
Doch längst nicht jede Börse hält, was sie verspricht. Ausgerüstet mit einer Liste zur Beurteilung von Seitensprung-Börsen und ein bisschen Menschenverstand haben wir uns also in den Weiten des Internets auf die Suche gemacht nach Seitensprung- und Sexbörsen, die funktionieren.

Als bekannter und in vielen Testportalen durchwegs positiv dargestellter Kandidat kommt heute als erstes Portal die auch als „Hochglanz-Erotiktreff“ oder als Webseite für den „besonders einfachen Seitensprung“ betitelte Webseite von FlirtFair unter die Lupe.

Kurz: Wir waren ein wenig enttäuscht und hätten uns schon aufgrund der durchwegs positiven Urteile auch bekannter „unabhängiger“ Singlebörsen-Vergleiche wesentlich mehr erwartet.

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