Archiv für das Tag 'Seitensprung'

GPS Tracker oder Handy zur Spionage hinter dem untreuen Partner: Wirklich sinnvoll?Eins mal vorweg: Wollen Sie es wirklich wissen?

Also ob Ihr Partner eine “andere” oder Ihre Partnerin einen “Liebhaber” hat?

Überlegen Sie es sich gut! Denn wenn Sie Ihren Lebensgefährten oder Ihre Frau wirklich beim Fremdgehen erwischen, wird es Ihre Lebenswelt kräftig durcheinander wirbeln – um es mal ganz vorsichtig auszudrücken.

Viele (Ex-)Partner konnten sich nicht vorstellen, was die wirkliche Entdeckung des bislang nur vermuteten “Fehltritts” Ihres Ehepartners mit sich selbst ausgelöst hat. Deswegen sollten Sie sich die Entscheidung hinter Ihrem Partner her zu spionieren wirklich gut überlegen: Nicht nur dass es zu psychisch behandlungswürdigen Zuständen kommen kann – Auch der eventuelle Vertrauensverlust seitens Ihres Partners, wenn er dahinter kommt, dass Sie spionieren und er vielleicht gar nichts zu verbergen hat, kann eine nicht unerhebliche Belastung Ihrer Beziehung darstellen und zu einer schweren Hypothek für die Zukunft werden.

Es hat halt alles seine zwei Seiten. Bedenken Sie bitte die Folgen für sich und andere, wenn Sie jetzt weiterlesen oder das geschriebene eventuell sogar umsetzen! Auch kann das Vorgehen unter Umständen gegen Recht und Gesetz verstossen – Der folgende Beitrag ist daher ausdrücklich nicht als Anleitung zu sehen, sondern soll Möglichkeiten aufzeigen, die existieren und die auch tatsächlich unter ->liebenden Paaren< - zur Anwendung kommen. Machen Sie sich vor der Anwendung von Mitteln zur Überwachung anderer bitte selbst schlau, ob das Vorgehen den gesetzlichen Vorschriften in Ihrem Land entspricht!
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Unterschied beim Geständnis eines Seitensprungs: Frauen und Männer gehen anders damit um.Irgendwie haben wir es ja schon gewusst: Frauen und Männer funktonieren anders. Auch bei den Seitensprung Gründen liegen ja meist andere Motive zugrunde.

Nun hat sich ein Wissenschaftler der Sache angenommen und versucht zu ermitteln, wie Frauen und Männer auf ein Geständnis eines Seitensprungs durch ihren Partner reagieren. Das Ergebnis: Ganz anders.

Bei der Ermittlung des Ergebnisses seiner Studie konnte Barry X. Kuhle, Assistenzprofessor in Psychologie an der Universität von Scranton, Pennsilvynia, allerdings schlecht auf echte Geständnisse zurückgreifen. Die Chance, von einem Seitenspringer zu diesem doch recht privaten und meist unplanbaren “Event” eingeladen zu werden ist doch recht gering. (“Du Schatz, ich muss Dir was sagen. Stört es Dich, wenn der Professor dabei ist?“)

Als probate Hilfskrücke erwies sich die in den U.S.A. (und auch hierzulande) laufende Fernsehserie “Cheaters“. In dieser Serie können Menschen, die vermuten von Ihrem Partner betrogen zu werden, ein Detektivteam auf den vermeintlich untreuen Partner ansetzen und diesen so überführen lassen. Die Investigation und die abschliessende Beweisführung und Konfrontation der beiden Partner während des Seitensprungs im Fernsehen bildet das Grundgerüst der Sendung, die immer gleich abläuft.

Da es sich bei den gezeigten Fällen um echte Ermittlungen handelt und gegen Ende die beteiligten Parteien getrennt interviewt werden, wurde diese Serie als empirische Grundlage zur Forschung von Barry X. Kuhle verwendet.

Das Ergebnis der Studie förderte nun gravierende Unterschiede in der Bewertung eines Seitensprungs durch den jeweils betrogenen Partner zu Tage: Während die Männern sich zu 57% aller Fälle auf die sexuellen Aspekte der Untreue beziehen interessierten 71% der Frauen die Vorgänge auf Gefühlsebene, die während einer Seitensprung-Beziehung beim Partner stattfanden.

Das Forscher-Team versuchte diese Vorgänge mit den über lange Zeit und über Generationen erlernten Verhaltensmustern zu erklären:

Männer waren früher verstärkt mit der Versorgung der Familie beschäftigt und damit ausser Haus. In dieser Zeit hatten diese keine Kontrolle über die Frau und mussten Angst haben, ein Kuckucks-Kind untergeschoben zu bekommen. Daher galt es den Seitensprung an sich zu verhindern: Der Akt selbst war das Problem, denn die Frau war ja meist zuhause und materiell abhängig vom Mann.

Die Frau hingegen musste Angst haben, den Ernährer der Familie zu verlieren, wenn sich dieser ausserhalb verliebte und so eine neue emotionale Bindung einging. Deswegen messen Frauen den Schaden eines Seitensprungs an der Beziehung eher über den Grad der emotionalen Beteiligung und Männer eher über die Qualität und Quantität des Sexualaktes an sich.

Den Bericht über die Studie finden Sie übrigens hier: http://today.msnbc.msn.com/id/44509918/ns/today-today_health/

Was meinen Sie dazu?


Foto : © Peter Atkins – Fotolia.com

admin

Warum gehen Männer fremd?

Können Männer nicht anders als Fremdgehen?Immer wieder sehe ich in den Statistiken die folgende Google-Abfrage: “Warum gehen Männer fremd?”
Eine interessante Frage, die scheinbar so einfach zu beantworten ist. Aber nur scheinbar, denn die eigentlich richtige Antwort ist – wie immer – etwas komplizierter.

Klar, gibt es den “Womanizer“, ständig auf der Jagd nach neuer Beute. Dieser Typ, den die 95% “normalen” Männer meist heimlich beneiden.

Aber der Seitensprung ist, laut diverser Statistiken ja ein Volkssport, dem eine breite Bevölkerungsschicht frönt. Und da zu einem Tete-a-Tete ja nicht nur Männer gehören, sollte die Eingangsfrage eher lauten: “Warum geht man fremd?”

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Wieso kommt es überhaupt zum Seitensprung? Parship, die grosse Online-Partnervermittlung hat mir vor kurzem eine ganz interessante Aufstellung als Pressemitteilung gesendet. Interessant, weil hier ganz deutlich zu entnehmen ist, was ganz schnell dazu führen kann, das auch mal jemand fremdgeht…

(…) bei 94 Prozent der deutschen Paare fliegen auch regelmäßig die Fetzen. Für Frauen ist dabei vor allem die Aufgabenverteilung im Haushalt ein rotes Tuch: Jede Dritte gibt an, sich am häufigsten über Putzen und Müllentsorgen mit ihrem Partner in die Haare zu kriegen. Männer meinen, dass zu wenig gemeinsam verbrachte Zeit mit der Partnerin der Streitgrund Nummer eins ist. (…)

Kommt Ihnen das bekannt vor? Streitigkeiten um “Nichts”, schnelle Gereiztheit und schlechte Kommunikation in der Partnerschaft und schon ist der Wunsch da, so wie früher einmal angesehen und wahrgenommen zu werden. Ohne Putzfeudel und Erwartungshaltung im Hintergrund; Einfach nur für das gute Gefühl mit Zuneigung und Zärtlichkeit bedacht zu werden. Schauen Sie mal auf die Liste der häufigsten Streitgründe für Männer in Partnerschaften, kommt Ihnen da was bekannt vor?

1. Zu wenig gemeinsame Zeit (29 %)
2. Die Aufgabenverteilung im Haushalt (24 %)
3. Darüber, dass mir meine Partnerin nicht mehr richtig zuhört (22 %)
4. Freizeitgestaltung / Hobbys (22 %)
5. finanzielle Dinge / Geld (21 %)
6. (Schwieger-) Familie (16 %)
7. Kindererziehung (14 %)
8. Sex / Liebesleben (9 %)

Interessant: Sex und Liebesleben ist bei noch nichtmal 10% aller Befragten ein Grund zum Streit. Völlig nachvollziehbar, denn Liebe und Sex kann sich erst richtig entfalten, wenn die anderen Faktoren in einer Partnerschaft stimmen. Vorher muss man erst gar nicht drüber streiten.

Ständiger Stress aus oben genannten Gründen hingegen führt zu Resignation, Vereinsamung auch in der Beziehung, gefühlsmässigem Rückzug und schliesslich zum Ausbruch. Da ist dann für Sex und Liebe kein Platz mehr…

Mehr Infos zum Thema Seitensprung Gründe gibt’s übrigens im Seitensprung Ratgeber.

Soll ja keiner behaupten, dieses kleine Magazin hier wäre parteiisch und bevorzugt nur die Seitenspringer. Heute gibt es deswegen mal einen kleinen Ausflug in die Szene der eifersüchtigen Partner und Partnerinnen. Obwohl,.. Vielleicht bringt es ja auch den einen oder anderen “Täter” ein wenig zum Nachdenken.

Man soll nicht glauben, wie treudoof manchmal die Seitenspringer sind. Und wie erfinderisch im konkreten Verdachtsfall die PartnerInnen werden, wenn es darum geht, dem untreuen Partner in der Beziehung die Verfehlungen nachzuweisen.

Da werden Ruflisten im Handy gecheckt, E-Mailkonten “geknackt”, heimlich SMS gelesen, an getragenener Unterwäsche geschnüffelt und sogar zerissene Bankbelege und Einzelverbindungsnachweise mühsam zusammengepuzzelt. Nur um einen bestehenden Verdacht auf einen begangenen Seitensprung zu erhärten.

Aber den Hund abgeschossen hat nun wieder mal der Suchmaschinen-Primus und Datenkonzern Google.
Unter dem Namen ” Google Latitude” kann man, ein Internetfähiges Handy der neuesten Generation vorausgesetzt, ganz einfach feststellen wo sich das Handy (und damit natürlich auch der Besitzer des Handys) grade aufhält. Fast auf den Meter genau. Jederzeit ganz bequem per Internet. Ein Traum für jeden Eifersüchtigen, ein Alptraum für jeden Seitenspringer.

Klar, man muss ein Google-Konto haben und seine Einwilligung für die Nutzung des Services abgeben. Aber ein Partner, der heimlich die SMS durschstöbert, kann auch ein kleines Programm installieren und eine Einwilligung zum tracken erteilen – Ohne das der Besitzer des Handys das merkt. In der Folge ist der Partner jederzeit informiert, wo man sich grade aufhält. Stellt man sich jetzt noch vor, das sich der eifersüchtige Partner eine Rufnummer im Telefonbuch mit einem persönlichen Profil mit den Eigenschaften “Stumm, automatische Rufannahme” versehen hat, ist die veritable Wanze in der Jackentasche perfekt.

Ein paranoides Szenario? Kann sein. 1984 lässt zumindest grüssen und die Installation des Ganzen auf einem Handy dauert keine zehn Minuten.

Stellt sich nur die Frage, auf welcher Basis eine Beziehung steht, in der sich die Partner gegenseitig nach bester Stasi-Manier ausspionieren!?

Ein interessantes Video, das die funktionsweise von Google Latitude erklärt finden Sie hier:

Es gibt Ideen, da muss man nicht nur drauf kommen. Dazu muss man sich auch trauen – Nachdem man die Idee gehabt hat. So wie Thomas Traegner, seines Zeichens Gründer der Seitensprung Vermittlung “Direct Date“. Und der hat sich nicht nur getraut eine Geld-zurück-Garantie anzubieten, der hat das Ganze dann sogar noch vom deutschen TÜV zertifizieren lassen. Ein Bericht über einen ganz besonderen Service.

 Seitensprung Flatrate Optisch ist das Portal von Herrn Traegner ja nicht wirklich zu anbeissen. Zumindest wenn man von der Textdichte ausgeht, kommen andere Portale wesentlich schneller “zum Schuss”. Aber genau das ist beim zweiten Hinsehen die Stärke von Direct-Date. Denn hinter dem Angebot steht eine ganze Palette von Ideen und Innovation. Grund genug, sich der Sache anzunehmen und den Service von Direct-Date mal genauer anzusehen.

Bei Direct-Date findet der geneigte Seitensprung – Interessent zunächst einmal viel Information. Thomas Traegner weiss, wovon er spricht und seine Tipps und Tricks zum Thema Seitensprung sind für eine Agentur ziemlich erschöpfend. Kein Wunder ist Traegner seit Neuerem auch Seitensprung-Experte auf dem Experten-Portal “Experto.de”.

Aber zurück zu Direct-Date.de, der Zentralseite des grossen Seitensprung Netzwerkes, dem sich bis dato mehr als 40 unabhängige Seitensprung Agenturen angeschlossen haben. Traegner bietet nämlich unter der Adresse von direct-date.de den Zugriff auf die Mitgliederdatenbanken von nicht weniger als diesen 40 Seitensprung Agenturen. Denn eines ist klar: Je mehr Mitglieder eine Agentur vereint, desto besser ist die Chance auf eine erfolgreiche Vermittlung. Und genau da liegt die Stärke von Direct-Date.
Herr Traegner ist so von seinem System überzeugt, das er neuen Mitgliedern empfiehlt: “Vergessen Sie die Tipps, mit der Suche zunächst möglichst Allgemein zu starten und dann zu differenzieren. Bei Direct-Date.de sollten Sie direkt mit den am besten passenden Einstellungen suchen. Haben Sie dann unerwartet nicht den gewünschten Erfolg, können Sie die Vorgaben immer noch erweitern und erhalten sofort neue Vorschläge!”

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Momentan erscheint es, als wenn alle Welt verzweifelt versucht auf den schon mit Hochgeschwindigkeit laufenden “Seitensprung”-Zug im Internet aufzuspringen.

Allenorten spriessen Seitensprung Vermittler, Agenturen rund ums Fremdgehen, Sexkontakt Börsen, Seiten für Swinger und Partnertausch ins Kraut und es macht den Eindruck, als wenn alle moralischen Schranken endgültig gefallen wären. Hauptsache die Kohle stimmt.

Es gibt wohl im ganzen Internet kaum einen Bereich, bei dem grade die Herren der Schöpfung so leicht zu beeinflussen sind und scheinbar nur mit dem Schwanz denken.

Oder woher kommen die ganzen Klagen über hunderte, im Einzelfall tausende, im virtuellen Rotlichtbezirk Gegenstandslos versenkte Euros, die nur auf die vage Möglichkeit einer ausserehelichen Kopulation hin an dubiose Anbieter überwiesen oder an sauteure Premium-SMS Nummern versendet wurden!?

Ein Millionenmarkt in einer Grauzone über die niemand gerne spricht, in der sich aber täglich Hundertausende allein in Deutschland erwartungsvoll bewegen.

Gibt es überhaupt “seriöse” Seitensprung Anbieter? Herrscht dort nicht gnadenloser Verdrängungswettbewerb unter den Männern, die ja alle mal zum Schuss kommen wollen?

Wir werden uns in den nächsten Tagen und Wochen dieser Problematik annehmen, uns Anonym als Mann in diversen Seitensprung Agenturen anmelden und dort Premium Mitgliedschaften erwerben. Ganz anders als es einige der “grossen Testportale” machen, die die Angaben für die Testergebnisse ganz bequem von den Anbietern erhalten und nur noch veröffentlichen müssen.

Wir werden über die Ergebnisse berichten. Ungeschminkt und mit Fotos aus den Mitgliederbereichen.
Vielleicht gibt es sie ja wirklich, die “seriösen” unmoralischen Angebote im Internet.