joyclubDer JOYclub ist nach eigenen Angaben eine Community für Sex und stilvolle Erotik.
Ein funktionierendes Social Network für das unverbindliche Sexabenteuer und den unkomplizierten Seitensprung?

Zumindest der Auftritt lässt viel erwarten: Deutschlands beliebtestes Sexforum und Sexportal steht als Aufmacher auf der Startseite, die ganz in schwarz gehalten einen ziemlich „eindeutigen“ ersten Eindruck hinterlässt. Bei so viel Haut auf dem Bildschirm werden wir hier zumindest erstmal skeptisch: Das ist meist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass hauptsächlich Männer zu einer schnellen Anmeldung verleitet werden sollen.

Was ist also dran am JOYclub?

Wir haben für Sie mal wieder genau hingesehen…

Der JOYclub in Zahlen

1,2 Millionen Männer, Frauen und Paare suchen und finden auf JoyClub angeblich ein erotisches Abenteuer oder die Verwirklichung geheimer Wünsche.
Dabei ist die Geschlechter-Aufteilung relativ ausgewogen: 55% der Mitglieder sind Männer, 45% sind Frauen auf der Suche nach einem mehr oder weniger unverbindlichen Sex-Date. Allerdings gilt zu beachten dass gut ein Drittel aller Mitglieder als Paar auftreten und eher nach einem Partnertausch oder einer „Menage a Trois“ suchen.

Die Altersstruktur im JOYclub ist jünger: Der Durchschnitt liegt bei 33 Jahren: Die Männer 34 Jahre, bei den Frauen sind es knapp 33 Lenze – Ein aktives, sexy Publikum sollte man also meinen. Am meisten Mitglieder kommen aus den grossen deutschen Städten: Berlin, München, Hamburg und Bremen sowie das Ruhrgebiet sind die heissen Pflaster der Republik im JOYclub, aber auch Mitglieder aus Österreich und der Schweiz gibt es genügend.

Was macht den JOYclub besonders?

Der JOYclub ist keine reine Kontaktbörse, die nach dem Motto „Klicken und Ficken“ funktioniert. Das Herz von JOYClub ist die besonders aktive Community und der große Forenbereich, der auch schon für Basismitglieder voll umfänglich nutzbar ist. Das bedeutet aber auch, dass die besten Erfolgschancen diejenigen Mitglieder haben, die sich aktiv am Online-Geschehen beteiligen.

Natürlich gibt es auch eine detaillierte Suchfunktion, über die Sie potentielle Casual-Dates z.B. nach Beziehungswunsch, Alter, Größe, Figur, persönlichen und regionalen Kriterien und nach sexuellen Neigungen leicht finden können.

Besonders komfortabel: In einem freien Eingabefeld können weitere Kriterien ergänzt werden. Die Suchanfrage kann dann gespeichert und jederzeit erneut abgesetzt werden – Ohne das man die Suchkriterien jedes mal neu eingeben muss..

Besonders hat uns gefallen, dass sich der JOYClub vom TÜV auf Datenschutz hat überprüfen und zertifizieren lassen. So ist man zumindest von der Anbieterseite her sicher, dass mit den eigenen Daten kein Schindluder getrieben wird. Das es sich bei der Betreiberfirma um eine deutsche Firma mit Sitz in Leipzig handelt, passt ebenfalls ins positive erste Bild und wirkt vertrauenerweckend. Mal sehen, was davon nach unserem Fake-Check übrig bleibt…

Kurz noch ein Blick auf die durchaus erwähnenswerten Supplements:

Das umfangreiche Magazin zu Erotik, Liebe und Sex ist erstaunlich lesenswert und bietet weit mehr als das übliche Marketing-Bla-Bla. Interessante Artikel und hilfreiche Tipps und Tricks runden so das eigentliche Dating-Angebot ab. Hinzu kommt ein umfangreicher Foto- und Video Bereich in dem sich tausende User-Fotos und Videos finden und bewerten lassen. FSK 18 Fotos und Videos sind selbstverständlich nur für altersgeprüfte Mitglieder zugänglich.

Das JOYclub – Profil

Das Profil ist durch umfangreiche Standardfragen mit Freitexten und weiteren Einstellungen individuell weitgehend gestaltbar. Es können sogar beliebig viele Bilder in Bilder-Galerien hochgeladen werden. Dadurch wird das JOYclub – Profil zu einer eigentlichen Homepage innerhalb der JOYclub-Community.

Über einen manuellen Echtheitscheck (bspw. durch Kopie des Personalausweises) ist für die Nutzer einsehbar, ob es sich um geprüfte Profile hinter denen echte Personen stehen handelt oder nicht.

Gibt es im JOYclub viele Fakes?

Klar gibt es in einer so grossen Plattform wie dem JOYcLub das einen oder anderen Fake-Mitglied.
Aber die fallen in der Regel sehr schnell auf und werden entweder von den Mitgliedern im Forum geoutet oder von den Fake-Jägern, den Moderatoren des JOYclub, unschädlich gemacht – also gelöscht.

In unserem JOYclub Fake-Test wurden gewerbliche Fakes schnell gefunden, die klassischen SCAM-Fakes kamen so gut wie gar nicht vor. Kein Wunder: Zum anschreiben von Mitgliedern ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft nötig und daher können diese Art Betrüger im JOYclub z.B: nur über Gästebucheinträge ihre Lockvogel-Nachrichten loswerden. Das fällt natürlich schnell auf.

Zudem gibt es eine freiwillige Echtheitsüberprüfung: Wer möchte, kann sich den Moderatoren gegenüber ausweisen und erhält ein Echtheitszertifikat auf das Profil. Daran kann man dann gut erkennen, ob jemand echt ist.

Unser Fake-Test Urteil: Kaum Fakes! Test bestanden!

Was kostet die Mitgliedschaft im JOYclub?

Die Kosten einer Mitgliedschaft im JOYclub sind durchaus human und richten sich nach dem gewünschten Funktionsumfang und Zielgruppe. Klingt kompliziert, hat aber Vorteile! Im JOYclub können auch Menschen mit finanziellen Interessen Mitglied werden, also Hobbyprostituierte die sich ein „Taschengeld“ verdienen möchten oder Fotografen, die auf der Suche nach „Modellen“ sind. Damit diese neben den normalen Privatmitgliedern zu erkennen sind, gibt es besondere Mitgliedschaften.

Daneben gibt es neben der kostenlosen Basismitgliedschaft noch die „Plus“ und die „Premium“-Mitgliedschaft.
Einen guten Überblick über die einzelnen Mitgliedschaften und Funktionen gibt die Seite http://www.joyclub.de/hilfe/mitgliedschaft.html

Die Preise bewegen sich im Raum zwischen 0,00 Euro für die Basismitgliedschaft, PLUS ab 9,90 Euro pro Monat und PREMIUM ab 14,90 Euro pro Monat bei halbjährlicher Mitgliedschaft.
Damit ist JOYclub eine durchaus moderate Preisgestaltung zu bescheinigen – Preiswert im wahrsten Sinne des Wortes.

Fazit: Empfehlenswert für geselliges Casual-Dating

Im JOYclub tummelt sich ein munteres Völkchen – Mitmachen ist aber angesagt, wenn man „Erfolg“ haben möchte. Auch ist ein gewisses Mindestmass an Niveau nicht schlecht.
Ansonsten fiel uns auf, dass im JOYclub ziemlich viele Paare und Swinger unterwegs sind, Solo-Männer und Frauen halten sich die Waage, aber um als Mann im Wettbewerb zu stechen muss man(n) sich schon etwas strecken und zeigen was man möchte.

Zum Thema „möchten“: Ein relativ grosses Thema scheint zur Zeit BDSM in seinen vielen Varianten und Spielarten zu sein. Eine relativ grosse Gruppe besonders innerhalb der weiblichen Mitglieder zählt anscheinend Praktiken „von hart bis zart“ zu den bevorzugten oder erwünschten Spielarten. Eine Folge der Shades-of-Gray Bücher?

Wir meinen: Den JOYclub sollten Sie ausprobieren!
Die Basismitgliedschaft ist kostenlos, die Firma ist in Deutschland eingetragen und der Umgangston innerhalb des Forums ist nett – Da kann man nicht viel falsch machen.

Hier geht es zum JOYClub: http://www.joyclub.de/

8 Kommentare zu “JOYclub im Fake-Test: Was ist dran am Sexpartner-Club?”

  1. Lotharam 01.05.2013 um 17:53

    Ich habe mir den Joyclub mal angesehen. Er hebt sich tatsächlich ab von allen anderen Erotikseiten. Weil es nicht eine reine Börse zum Schmieden von Kontakten ist. Sondern weil hier eine Community steht, die auch diskutiert und kommuniziert. Nicht schlecht!

  2. Lilliam 10.12.2013 um 10:08

    Ich möchte Niemandem hier zu nahe treten, aber die Feststellung, dass BDSM eine bevorzugte Spielart ist und das nach dem Erscheinen dieses dämlichen bzw. wirren Geschreibsel Shades of Grey, verfasst von einer wenig talentierten Möchtergernschriftstellerin, kann man so nicht schlussfolgern. BDSM war ist immer schon da gewesen, nur dass es jetzt durch dieses Buch mehr an die Öffentlichkeit gelangt ist. Im übrigen hat diese Geschichte soviel mit BDSM zu tun, wie der Mond mit der Sonne.
    Es gibt wunderbare Bücher über dieses Thema von deutschen Autorinnen geschrieben und zwar schon VOR
    SoG.

    Um nur einige zu nennen , Linda Mignani, Jazz Winter, Kat Marcuse, Sandra Henke und last ut not least Astrid Martini, die auch als Vorreiterin der Erotik in der Literatur in Deutschland gilt .

  3. Paaram 12.12.2013 um 13:17

    Der „Test“ ist leider nur oberflächlich durchgeführt worden. Es gibt nicht nur Menschen die hemmungslos ihre Sexualität ausleben möchten, sondern auch an Gesprächen teilnehmen wollen. Und hier verweist Joyclub ja gerade auch auf das Forum.

    Schon die Anmeldung erfordert etliche Einstellungen und Angaben, die zum Zeitpunkt der Registrierung ja noch gar nicht klar sind. Auch ist einem eventuell noch gar nicht klar, welche Informationen preisgeben möchte. Unvollständig abgeschickt erhält man eine Nachricht, das geforderte Profil bitte schön zu vervollständigen. Das Bestehende wird nicht freigegeben. Tut man dies, erhält man wieder eine Mail, dass das Profil nun freigegeben sei.

    Erfahrung: Ein Thema zu eröffnen bedeutet dort, dass man etwas schreibt und die anschließende Auskunft erhält, dieses Thema würde nun zur Überprüfung anstehen und erst veröffentlicht, wenn es freigegeben wurde. Nach 12 Stunden erhält man eine Nachricht, das Thema könne leider nicht freigegeben werden, weil es schon so oft vorhanden wäre und man solle doch die Suche benutzen. Sucht man nun danach, stellt man schon auf Seite 2 sämtlicher Unterbereiche fest, das alle Themen gesperrt sind. Fazit: Je grösser das Forum wird, desto mehr sind natürlich alle Theman schon mal da gewesen. Am Ende darf überhaupt keiner mehr etwas schreiben und die Seite dient nur noch als Datenbank. Das wäre zumindest die logische Konsequenz aus den dortigen regeln.

    Sein eigenes Thema in das eines anderen zu packen, wäre aber ohnehin ein Desaster. Desweiteren werden Themen in der 30igsten Seite automatisch geschlossen. Wer also gerade etwas geschrieben hat und auf Antwort wartet, Pech gehabt.

    Erst einmal angemeldet, stellt man schnell fest, dass selbst die einfachsten Funktionen nur für zahlende Mitglieder verfügbar sind. Man kann bestimmte Bilder nicht sehen, gut, aber das mir die Grundfunktion eines Forum, die Anzeige meiner Profilbesucher, verweigert wird, ist kindlich.

    Es geht weiter. Jede Änderung am Profil wird einer Kontrolle unterzogen. Stimmt dieses neue Profil nicht mit den Vorstellungen der Betreiber überein, wird es abgelehnt und das alte Profil bleibt bestehen. Gewisse Daten, wie zum beispiel das Geburtsdatum lassen sich sogar überhaupt nicht ändern.

    Dieses Forum besteht zu 90% aus Bevormundung und kindlichem Kontrollgehabe. Ich betreibe selbst Foren seit über 10 Jahren, aber solche unsinnigen Regeln und Entziehungen von Rechten habe ich noch nicht erdacht, und auch nicht an anderer Stelle erlebt.

    Und zu guter Letzt, es gibt keinen Kündigungs-Knopf. Wahrscheinlich muss zur Kontenkündigung erst die NSA befragt werden.

    Ich weiß nicht, wie und was ihr testet, aber das gehört dazu. Auch, wenn es „nur“ eine Menschenbörse ist. Wer das so haben will, gut. Wer eher an Gesprächen interessiert ist, sollte tunlichst die Finger davon lassen. Einmal sein Profil ausgefüllt, hat man das für ewig an der Backe.

  4. adminam 12.12.2013 um 17:14

    Hallo, liebes Paar

    vielen Dank für Euren wertvollen Input – auf den wir gerne eingehen.

    Zunächst mal der unsererseits wohl wichtigste Kritikpunkt, das angeblich keine Kündigung im JoyClub möglich ist:
    Das stimmt nicht, unter der Profilverwaltung findet Ihr ziemlich weit unten den Punkt „Mitgliedschaft beenden“.
    Oder direkt, wenn ihr eingeloggt seid: https://www.joyclub.de/edit/cancel/

    Ansonsten muss man natürlich überlegen, welche Anspruchshaltung man selbst einem Angebot gegenüber hat.
    Wenn es hauptsächlich um Gespräche geht – Ist dann die Mitgliedschaft in einer dedizierten Sex-Community zielführend
    oder doch eher ein Account z.B. bei med1.de oder einer Chatseite!?

    Irgendwo ist der Joyclub ja auch ein kommerzielles Projekt. Das muss man halt sehen, so eine Seite und der Support derselben zahlt sich nicht von allein. Und dann möchte der Chef und seine Crew ja auch die Miete zahlen und hin und wieder in die Ferien fahren 😉

    Unter dem Aspekt – und der Akzeptanz des kommerziellen Hintergrundes – finden wir das Projekt „Joyclub“ ganz schön gut gelöst. Und wem es nicht gefällt, der kann sich ganz einfach durch ein paar Mausklicks wieder dort verabschieden.

    Das freie Profilangaben übrigens recht streng kontrolliert und freigeschaltet werden ist übrigens unserer Meinung nach ein Qualitätssignal, kein Mangel…

  5. Paaram 13.12.2013 um 11:57

    Ich habe das gerade eben nochmals nachgesehen. Es gibt bei mir keinen Link. Dein Link führt in der Tat aber zur Löschung. Ich bedanke mich für die Hinweise.
    Die Zielsetzung ist in der tat zu beachten. Ich hätte mich aber dort nicht angemeldet, wenn dort ausschließlich Menschen verkehren würden, die stets nur durch alle Betten springen wollen. Ich so fern bin ich dort nicht falsch.
    Bei den genannten Kritikpunkten bleibt es allerdings. Es heißt „Community für stilvolle Erotik“ und das Forum wird mit aufgeführt. Nochmal: Wenn ich beim neuen Thema den Hinweis bekomme, etwas ähnliches gäbe es schon, dann entbehrt das jeder Logik. Natürlich gibt es, je größer das Forum, alle Bereiche irgendwann. Was wäre denn nun die Konsequenz? Schließung des gesamten Forums? Weil alles schon mal da war? Auch der Hinweis nach vorhanden Themen zu schauen ergibt keinen Sinn, wenn diese dann geschlossen sind.
    Weiter mit den Profilangaben. Es muss möglich sein, sein Profil zu ändern. Und zwar ohne die Maßgabe, ob es dem Moderator so gefällt.

    Inzwischen habe ich mich wieder etwas beruhigt und bedanke mich für die Stellungnahme.

  6. Angelam 26.12.2013 um 00:17

    Es ist schon manchmal erstaunlich was ich manche Menschen unter der Joyplattform vorstellen.

    Ein Forum ist nun mal zum Lesen und darin zum Stöbern da und nicht es zu zumüllen mit überflüssigen Massenthreads die schon vorhanden sind.
    Aber da fragt man sich, wollen sich die Leute nur profilieren und ihre Pünktchen sammeln, immer wieder gleiche Threads aufmachen oder kommunzieren mit Anderen, die vorhergehende Threads schon diskutierten.

    Es hat seinen Grund, warum ein Profil nicht so einfach geändert werden kann, es gibt Regeln an die sich jeder zu halten.
    Jugendschutzfilter usw…

    Schnüffler oder Auspionierer haben kaum eine Chance, weil sie kaum Funktionen zur Verfügung haben und das ist auch gut so.
    Der Joyclub bewahrt dadurch den zahlenden Mitglieder eine gewisse Diskretion und Sicherheit.

    Da wird so manchen Fake der Riegel gleich vorgeschoben und das ist auch gut so und solche Leuten die meinen es passt nicht, sollen sich doch wieder abmelden.
    Löschbutton nicht gefunden, man sollte eben die Profilfunktionen genauer anschauen und nicht nach Bildchen suchen.

    Wer schon solche Probleme und Vorurteile hat mit einer Plattform, welche hat er erst wo anders.

    Ein langjähriges Mitglied der Community

  7. Soltauam 23.10.2014 um 22:08

    Meine Erfahrung ist sehr zwiespältig, tendiert aber eher ins negative.
    Die User sind Teils schon interessant. Zumindest die Profile. Hier scheinen jedoch sehr viele „Leichen“ herumzuschwirren. Online sind immer die gleichen „Verdächtigen. 🙂
    Und es gibt jede Menge Fakes…. Wie in allen anderen Portalen auch.
    Die Foren sollte man meiden. Es wird dort viel Blödsinn von sich gegeben. Wo Menschen sind, ist das halt normal.
    Unterirdisch sind aber die sogenannten Moderatoren oder Supporter. Da werden User mit diesen Aufgaben betraut, die sie ohne Entgelt für das Unternehmen ausführen. Willkür und Planlosigkeit ist leider hier an der Tagesordnung. Zudem fehlen ihnen sehr oft das Wissen um rechtlichen Hintergründe und sie stellen Behauptungen auf, die keinen rechtlichen Hintergrund haben. Man kann hier in einigen Fällen auch von rechtsfreien Raum sprechen. Das wird von den Betreibern jedoch gebilligt, obwohl die Plattform TÜV zertifiziert ist.
    Willkür und löschen von Beiträgen ist an der Tagesordnung. Hier wird eine massive Zensur ausgeübt.

    Die Bedienung ist einfach und selbst erklärend.
    Sich zurechtfinden ist recht einfach, auch für einen ungeübten User.
    Die Gruppen sind vielfältig. Die innere Struktur der Gruppen jedoch teils sehr unübersichtlich, da jede Gruppe selbst für die Struktur verantwortlich ist.

    Im großen und ganzen gut. Als Nichtzahlendes Mitglied ist jedoch die Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern nicht möglich.

  8. Martinam 21.09.2015 um 08:36

    Ich bin seit ca. 1 Jahr im Joyclub und habe gute wie auch negative Erfahrungen gemacht. Das ist wie im normalen Leben. Die guten sind allerdings in der Überzahl. Das jemand vorm Date kalte Füße bekommt und den Termin nicht rechtzeitig absagt, ist ärgerlich. Das ist mir mehrmals passiert. Wer sich öfter in der community bewegt, bekommt schnell mit, wer das Dummchen sucht, daß man ausnehmen kann. Die Traumprinzsucher klicke ich gar nicht erst an. Hat einfach keinen Sinn. Meine Erfahrung ist, daß man im 50-km-Radius den Partner suchen sollte, dann wird es auch was mit der Dauerfreundschaft.

    Dem Joyclub-Betreiber kann ich nur gute Eigenschaften bescheinigen. Ich finde es gut, daß nicht jeder seinen Gedankenmüll kundtun kann. Was mich stört ist: Forumsbeiträge werden immer nachfolgend gespeichert, so z.B. Seite 28, dabei gehörte das immer nach oben auf Seite 1. Dann könnte man automatisieren, daß ab Seite 30 und folgend die Beiträge gelöscht werden. Die werden sowieso meist nicht mehr gelesen.

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