Test der Seitensprung-Börse Victoria MilanNachdem die Mitte 2012 gestartete „Hochglanz-Seitensprung-Agentur“ durch diverse Werbeaktionen für öffentliches Interesse sorgte, bot sich nun für uns der obligatorische Fake-Test an.

Was bietet diese „Skandal-Agentur“ der zahlenden Kundschaft wirklich? Funktioniert die Sex-Börse und vor allem: Gibt es wirkliche Kontakte auf Victoria Milan?

Die Frage, der wir hier und heute nachgehen:

Lohnt sich eine Mitgliedschaft bei Victoria-Milan?

Victoria Milan, 2010 als norwegische Seitensprung- und Casual Dating Agentur gegründet, wurde in den nördlichen Ländern Europas schnell zum Marktführer. Auch in der Schweiz konnte Victoria Milan schnell sehr viele Mitglieder gewinnen – in Deutschland und Österreich spielt Victoria Milan allerdings eher im Mittelfeld mit.

Hier sind Agenturen wie die reinrassige Seitensprung-Vermittlung „Lovepoint„, das Casual-Dating Portal „Secret.de“ von Friendscout24 oder „FirstAffair“ aus Berlin vorerst noch die Platzhirsche.

Diese sollten sich aber vor der aufkommenden Konkurrenz aus Skandinavien nicht in Sicherheit wähnen! Anbieter wie Victoria Milan haben durchaus das Zeug, gehörig Bewegung in die hiesige Seitensprung-Szene zu bringen.

Knapp 6 Jahre nach dem Start können wir, das sei hier schon mal verraten, eine kostenlose Probemitgliedschaft bei Victoria-Milan allerdings durchaus empfehlen…

Probieren Sie es aus:
Zu Victoria Milan – Hier klicken »
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Seitensprung mit Lovepoint? Der Fake TestDer Darmstädter Anbieter „Lovepoint“ ist angeblich eine der ältesten, renommiertesten und vor allem sichersten Agenturen für diskrete Seitensprünge und unverbindliche Sexkontakte im Internet. Der TÜV geprüfte Datenschutz und viele abgebildete „Testsiege“ untermauern den hohen Anspruch nach aussen.

Das ist doch eine Einladung, einmal einen kritschen Blick hinter die schöne Fassade zu werfen:

Lohnt die Mitgliedschaft bei Lovepoint oder finden wir auch hier viel heisse Luft, Abzocke oder gar Fakes?

Nach unseren kritischen Tests 2012 und 2014 wiederholen wir jetzt im Winter 2016 nochmal den Blick hinter die Kulissen und schauen nach, was sich in Sachen Erfolgschancen, Kundensicherheit, Diskretion und Service so getan hat.

In den letzen Jahren führte das vom Team um Wolfgang Herkert betreute Angebot von Lovepoint unser Testfeld jeweils souverän an. Mitte 2015 gab es ein Facelifting, Lovepoint gab sich ein moderneres Gesicht. Wie hat sich das auf die Mitgliederzahl und den Kundendienst ausgewirkt?

Es wird Zeit für Antworten:

Bereits seit Sommer 2001 vermittelt das Team rund um Wolfgang Herkert und die Webseite „www.lovepoint.de“ diskrete Seitensprung- und Sexkontakte. Damit ist diese Seitensprung-Agentur einer der ältesten noch aktiven Sexkontakt-Anbieter im Internet im ganzen deutschsprachigen Raum.

Aber nicht nur in diesem Bereich ist Lovepoint trotz starker nationaler und internationaler Konkurrenz augenscheinlich immer noch federführend:
Als erste Erotik-Agentur überhaupt liess sich diese Seitensprung-Vermittlung vom deutschen TÜV den Datenschutz und den wirklich sicheren Umgang mit Kundendaten offiziell zertifizieren.

Denn grade ein besonders ein strenger Datenschutz ist für einen potentiellen Kunden einer Seitensprung-Agentur natürlich äusserst wichtig.
Das hat das Lovepoint Team klar erkannt und seriös umgesetzt: Nach eigenen Angaben ist Lovepoint auch heute noch (Stand Februar 2016) der einzige Erotik-Abenteuer und Seitensprung Anbieter mit TÜV zertifiziertem Datenschutz!

Wie schlägt sich Lovepoint in unserem Fake-Test?

Bei Lovepoint gibt es ausschliesslich Voll-Mitglieder!
Das bedeutet für die Teilnehmer: Jeder und jede kann ohne Einschränkungen miteinander in Kontakt treten – Es gibt keine Testmitgliedschaften oder ähnlich eingeschränkte Profile. Auf den ersten Blick nachteilig scheint dabei, dass man bereits bei der Anmeldung den Mitgliedsbeitrag zu zahlen hat. In unserem Test bewährte sich dieses mutige Konzept jedoch: In keiner anderen der bisher von uns getesteten Seitensprung-Börsen war die Kontaktquote besser – und gleichzeitig das Kontaktniveau so hoch!

Aktuell sind bei Lovepoint etwas mehr als eine halbe Million Mitglieder aktiv angemeldet und ungefähr 3,5 Millionen erfolgreiche Kontakte wurden bisher vermittelt.
Das ist ein durchaus guter Wert!
Denn Lovepoint muss aufgrund des „Alle-sind-Premium“-Konzepts auf die beim Mitbewerb verbreiteten Test- und Spassanmelder auskommen. Und diese treiben bei vielen anderen Sexbörsen die nach aussen genannte Anzahl der Mitglieder in der Kartei gern mal kräftig nach oben. Nur können diese Testmitglieder aber meist gar nicht kommunizieren oder sind gar gänzlich inaktiv. Ein klarer Pluspunkt für Lovepoint: Keine Karteileichen!

Hier geht es zu Lovepoint.de »

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Fremdgehen ist höchst individuell: Bei dem einen beginnt Fremdgehen schon im Kopf, andere haben kein Problem mit sexuell offenen Beziehungen.So individuell wie die Lieblingsfarbe sind die Einstellungen der Menschen zum Thema Untreue und Seitensprung.
Dabei ist dieser Bereich der Persönlichkeit in einer Partnerschaft so existentiell wie kaum ein anderer für den Bestand einer Liebesbeziehung in der Zukunft.

Eifersucht und Leidenschaft. Zwei ungleiche Geschwister, miteinander verbunden wie siamesische Zwillinge.
Während für den einen die Untreue schon beim scheuen Blick zur Seite in der Fussgängerzone beginnt, gehen die anderen zusammen in einen Swingerclub und erfreuen sich an der Freude des Partners beim erotischen Nahkampf mit bis dahin Unbekannten.

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Was taugt die nach eigener grösste Kontaktagentur für den Seitensprung in der Praxis?Seit 1998 behauptet sich die reinrassige Seitensprung-Agentur „Meet2Cheat“ aus dem beschaulichen Schwäbisch Gmünd erfolgreich am Markt.

Ganz klar also ein Kandidat für unsere Testserie „Seitensprung-Agenturen im Internet“ für die wir uns Meet2Cheat aus der Sicht eines potentiellen Kunden mal genauer angesehen haben.
Für die Ungeduldigen auf hier schon mal ein kurzes Fazit vorweg:

Meet2Cheat hält was es verspricht.
Trotz einiger kleiner Kritikpunkte im Bereich Diskretion kann man Meet2Cheat für die Suche nach einem Seitensprung durchaus empfehlen. Unser FAKE-Test wurde mit Bravour bestanden, für Frauen ist das Angebot trotzdem kostenlos – Eigens entwickelte Anti-Fake Mechanismen funktionieren hier anscheinend hervorragend.
Männer müssen für den Kontakt zu Frauen eine preislich im Mittelfeld gelegene Premium-Mitgliedschaft lösen. Im Laufe unserer Testmitgliedschaft wurden zuerst 25 Kontaktvorschläge unterbreitet, dann kamen fast täglich Neue hinzu. Auf unsere Anschreiben wurde vergleichsweise gut reagiert, es gilt auch hier, dass der Ton die Musik macht.

Meet2Cheat ist ein reinrassiger Seitensprung-Anbieter mit viel Erfahrung. Für Menschen auf der Suche nach Abwechslung im Liebes-Alltag ist Meet2Cheat eine durchaus lohnenswerte Adresse im Internet – Singles auf der Suche nach einem lockeren Sex-Abenteuer schauen sich besser bei anderen Anbietern um, bei Meet2Cheat suchen hauptsächlich gebundene Mitglieder nach sexueller Abwechslung.

Wir meinen: Empfehlenswert für die Seitensprung-Suche!

Direktlink zum Anbieter: Meet2Cheat »
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wulewu
WuLeWu soll ja anscheinend aus dem französischen „Voulez-Vous“ kommen und eine indirekte Aufforderung zum horizontalen Nahkampf darstellen.

Nur leider ist WuLeWu.de – trotz aller Geduld – bislang die einzige Sex-Kontakt Börse, die so ehrlich ist uns keine Kontakte vorzustellen: Anscheinend gibt es keine Damen aus unserer Region, die auf unser Test-Profil passen…

Seit Tagen schon verwaist also unser Profil bei WuLeWu.de, einer eigentlich recht ansehnlich gestalteten Internetbörse für Casual-Dating, Seitensprung und lockeren Sexkontakt. Die einzige Meldung, die wir seit gut zwei Wochen erhalten, sieht so aus:

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Sollen wir noch ein paar Tage warten? Was ist Ihre Erfahrung mit Wulewu?

Immerhin gibt es diese Sexbörse ja schon ein paar Jahre, und die grundsätzlichen Anforderungen an eine seriöse Kontaktbörse werden von diesem Anbieter durchaus erfüllt:

  • Gültiges Impressum
  • Firmensitz in Deutschland
  • Datenschutzerklärung vorhanden
  • Die AGB sind umfangreich, aber fair
  • Der Eingangstest ist sehr umfangreich

Die Kosten für eine Premium-Mitgliedschaft entstehen, werden Branchenüblich erst nach dem Abschluss der kostenlosen Basis-Mitgliedschaft ersichtlich und liegen im Mittelfeld. Jede Premium-Mitgliedschaft ist ein selbstverlängerndes Abonnement mit einer Kündigungsfrist von derzeit 8 Wochen zum Vertragsende, ausser bei der Monatsmitgliedschaft, die 14 Tage vor Ablauf gekündigt werden muss. Die Kündigungen müssen schriftlich per Brief oder Fax erfolgen.

Preise:

  • 1 Monats-Abo: 49.00 Euro / Monat (€ 49,00)
  • 3 Monats-Abo: 39.00 Euro / Monat (€ 117,00)
  • 6 Montas-Abo: 29.00 Euro / Monat (€ 174,00)
  • Jahres – Abo: 19.00 Eurp / Monat (€ 228,00)

Wobei alle Pakete in einem Rutsch bezahlt werden müssen – Also immer die gesamte Summe für den jeweiligen Zeitraum bezahlt wird.

Wulewu.de im FAKE-Test.

Da wir immer noch auf den einen oder anderen Kontaktvorschlag warten, können wir unseren FAKE-Check nur begrenzt durchführen. Immerhin eine Besucherin hat sich auf unser Profil verirrt, allerdings können nur Premium-Mitglieder die Profile von BesucherInnen des eigenen Profiles ansehen. Die bislang einzige Nachricht im Postfach stammt von den Betreibern, die uns bei wulewu.de begrüssen.

Daher können wir über eventuelle FAKES bei WuLeWu und wie die Betreiber damit umgehen derzeit noch keine Angaben machen. Vielleicht gibt es ja demnächst den einen oder anderen Kontaktvorschlag…

Helfen Sie uns weiter? Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Anbieter?
Schreiben Sie Ihre Geschichte oder Ihre Eindrücke in das weiter unten befindliche Kontaktfeld!

Hier geht es zu Wulewu.de: http://www.wulewu.de/

poppen.de-screenshot-juni-2013Im ersten Quartal 2004 ging mit www.poppen.de die erste ernstzunehmende kostenlose Sexbörse für Deutschland im Internet an den Start.

Aktuell vergnügen sich laut Betreiber gut 3,5 Millionen Mitglieder nach dem Motto „Und wann kommst Du?“: Nach fast 10 Jahren ist aus Poppen.de eines der grössten Freemium-Angebote für Casual-Sex Dating im deutschsprachigen Raum geworden.

Was ist dran an Poppen.de – Abzocke oder echte Chance?

Man sollte ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Dieses Motto wenden wir jedes mal auf unsere Webseiten-Bewertung an – Zum Glück, wie sich beim Test von poppen.de herausstellte – Denn auch hier bestätigen anscheinend die Ausnahmen die Regel!
Denn wenn man nur nach den strikten Regeln unseres selbst auferlegten Regelwerks bewerten würde, hätte poppen.de zunächst einen ziemlich schweren Stand gehabt. Das es dann aber ganz anders kam liegt daran, dass wir auch dann noch genau hinschauen wenn man meinen würde, eigentlich genug gesehen zu haben.

Aber eins nach dem anderen:

Der erste Eindruck und die Basics.

Wie sie vielleicht aus unseren vorhergehenden Tests wissen, legen wir besonderen Wert auf bestimmte Eckwerte, die gewissermassen die „Basics“ für eine vertrauenswürdige und seriös betriebene Sexbörse bilden.
So werden wir grundsätzlich Misstrauisch, wenn die Betreiber eines Angebotes den Firmensitz irgendwo im „sicheren“ Ausland haben oder uns beim Aufruf eine besonders das männliche Klientel ansprechende Startseite leichten Sexkontakt verspricht.

Beides trifft auf die Webseite von poppen.de zu: Die Firma hat Ihren Sitz im fernen Hong-Kong und auf der Startseite wird Mann direkt von einer leicht bekleideten Beauty in aufreizender Pose zum möglichst schnellen Abschluss einer immerhin kostenlosen Mitgliedschaft aufgefordert. Da klingeln zunächst mal die virtuellen Alarmglocken!

Aber weitgehend unbegründet, wie sich herausstellt: Die Teilnahmebedingungen sind ungewöhnlich fair formuliert, der Einsatz von Fake-Profilen oder Animateuren wird vom Betreiber ausgeschlossen. Dazu kommt noch, dass die Basismitgliedschaft tatsächlich kostenlos ist und diese ihren Namen sogar verdient: Denn man kann uneingeschränkt mailen und alle wichtigen Kontakt-Funktionen von Poppen.de nutzen.

Kein Wort von Credits oder Abos. Als wir feststellen, dass sogar die Kündigung der Mitgliedschaft unproblematisch online erfolgen kann, wurde es uns fast unheimlich: Eine Sex-Seite mit Betreiber in Hong-Kong, die nicht nur funktioniert sondern auch noch Kundenfreundlich ist!? Wo ist der Haken?
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Es gibt Ideen, da muss man nicht nur drauf kommen. Dazu muss man sich auch trauen – Nachdem man die Idee gehabt hat. So wie Thomas Traegner, seines Zeichens Gründer der Seitensprung Vermittlung „Direct Date„. Und der hat sich nicht nur getraut eine Geld-zurück-Garantie anzubieten, der hat das Ganze dann sogar noch vom deutschen TÜV zertifizieren lassen. Ein Bericht über einen ganz besonderen Service.

 Seitensprung Flatrate Optisch ist das Portal von Herrn Traegner ja nicht wirklich zu anbeissen. Zumindest wenn man von der Textdichte ausgeht, kommen andere Portale wesentlich schneller „zum Schuss“. Aber genau das ist beim zweiten Hinsehen die Stärke von Direct-Date. Denn hinter dem Angebot steht eine ganze Palette von Ideen und Innovation. Grund genug, sich der Sache anzunehmen und den Service von Direct-Date mal genauer anzusehen.

Bei Direct-Date findet der geneigte Seitensprung – Interessent zunächst einmal viel Information. Thomas Traegner weiss, wovon er spricht und seine Tipps und Tricks zum Thema Seitensprung sind für eine Agentur ziemlich erschöpfend. Kein Wunder ist Traegner seit Neuerem auch Seitensprung-Experte auf dem Experten-Portal „Experto.de“.

Aber zurück zu Direct-Date.de, der Zentralseite des grossen Seitensprung Netzwerkes, dem sich bis dato mehr als 150 unabhängige Seitensprung Agenturen angeschlossen haben. Traegner bietet nämlich unter der Adresse von direct-date.de den Zugriff auf die Mitgliederdatenbanken von nicht weniger als diesen 150 Seitensprung Agenturen. Denn eines ist klar: Je mehr Mitglieder eine Agentur vereint, desto besser ist die Chance auf eine erfolgreiche Vermittlung. Und genau da liegt die Stärke von Direct-Date, denn aktuell beträgt die Grösse der Vermittlungskartei mehr als 360.000 aktive Mitglieder, die alle auf der Suche nach einem Seitensprung sind. Dabei sind die Frauen mit 50,7% der Mitglieder ganz leicht in der Überzahl.

Herr Traegner ist so von seinem System überzeugt, das er neuen Mitgliedern empfiehlt: „Vergessen Sie die Tipps, mit der Suche zunächst möglichst Allgemein zu starten und dann zu differenzieren. Bei Direct-Date.de sollten Sie direkt mit den am besten passenden Einstellungen suchen. Haben Sie dann unerwartet nicht den gewünschten Erfolg, können Sie die Vorgaben immer noch erweitern und erhalten sofort neue Vorschläge!“

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Seitensprung - Verdacht: Das Handy des Partners wird besonders häufig durschsucht.Wenn Sie im Besitz eines Android-Smartphones sind und Angst vor Spionage haben, sollten Sie mal einen Blick auf die Security-Suite mit dem Namen „AVAST!“ im Google-Play Store werfen.

Diese Software ist nämlich kurz gesagt Seitenspringers Albtraum, wenn es dem Partner gelingen sollte das Programm unbemerkt auf Ihrem Handy zu installieren.

Diese App ist im Prinzip etwas sehr sinnvolles: Sie schützt Ihr Handy vor versehentlich geladener Schadsoftware und stellt einen Echtzeit-Virsenscanner bereit, der im Hintergrund dafür sorgt dass Ihr Handy nicht „gekapert“ werden kann.

Das Diebstahl-Schutz Modul von Avast hat es aber in sich:
Dieser Programmteil kann verborgen installiert werden, tarnt sich mit einem harmlos aussehenden App-Namen und läuft fortan immer im Hintergrund mit. Was gut gemeint ist, lässt sich aber von eifersüchtigen Menschen auch anders nutzen. Wir wissen ja, wie einfallsreich manche Mitmenschen sind, wenn es darum geht ihren „geliebten“ Partner zu überführen und zu bespitzeln.

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joyclubDer JOYclub ist nach eigenen Angaben eine Community für Sex und stilvolle Erotik.
Ein funktionierendes Social Network für das unverbindliche Sexabenteuer und den unkomplizierten Seitensprung?

Zumindest der Auftritt lässt viel erwarten: Deutschlands beliebtestes Sexforum und Sexportal steht als Aufmacher auf der Startseite, die ganz in schwarz gehalten einen ziemlich „eindeutigen“ ersten Eindruck hinterlässt. Bei so viel Haut auf dem Bildschirm werden wir hier zumindest erstmal skeptisch: Das ist meist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass hauptsächlich Männer zu einer schnellen Anmeldung verleitet werden sollen.

Was ist also dran am JOYclub?

Wir haben für Sie mal wieder genau hingesehen…

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Ich würde Dich jetzt gern ...Hmmmm….
Dich würde ich jetzt so richtig gern ….

Wir wissen nicht, was dieser freundliche Herr seiner (Sex-)Partnerin in Spe grade ins Ohr flüstert. Aber die deutsche „Erotik-Community“ Joyclub.de hat mittels einer Umfrage unter ihren Mitgliedern heraus- gefunden, wie denn der „Beischlaf“ bei der Mehrheit der Community-Mitglieder so genannt wird.

Wie sagt man denn nun für „Beischlaf„?
Das ist Ihre Top-10!

 
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